Netzwerke und Bündnisse auf Bundes- und Landesebene rund um Nachhaltigkeit und Lebensmittelverschwendung

Es freut uns, dass wir neben vielen anderen tollen Akteur*innen Teil verschiedener Netzwerke sein dürfen. In dem Kontext können wir sowohl auf gesellschaftlicher Ebene bei interessierten Bürger*innen als auch auf politischer Ebene bei relevanten Entscheidungspersonen für unser Thema Lebensmittelverschwendung sensibilisieren und eine öffentliche Aufmerksamkeit generieren.

Wir sind Teil des N!-Netzwerks, das von der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg initiiert wurde. Das N-Netzwerk macht Engagement im Nachhaltigkeitsbereich sichtbar und stellt Menschen mit ihren nachhaltigen Ideen und Projekten vor. Einmal jährlich finden die landesweiten N!-Tag mit vielen Aktionen und Veranstaltungen rund um nachhaltige Entwicklung statt.

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Im Ideenportal „Werkzeugkasten des Wandels“ von RENN.süd liegt der Fokus auf dem Nachhaltigkeitsengagement in der Kommune und Region. Hier werden vielfältige Möglichkeiten von neuen Kooperationen und neuer Zusammenarbeit zwischen zivilgesellschaftlichen Nachhaltigkeitsinitiativen, (kommunalen) Verwaltungen und weiteren Akteur*innen in der Kommune und Region aufgezeigt und zum Mit- und Nachmachen einladen.

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Lebensmittelretten als Lösung des Problems?

Natürlich können wir Lebensmittel retten und retten und retten. Doch damit bekämpfen wir nur die Symptome, nicht aber die wirklichen Ursachen. Stattdessen wollen wir Menschen für das Thema sensibilisieren sowie Tipps und Tricks geben, wie sie ihre eigene persönliche Verschwendung eindämmen können. Doch auch dabei stoßen wir an Grenzen. Denn: Lebensmittelverschwendung findet nicht nur im Privaten, sondern auch auf vielen anderen Ebenen statt. Vorrangig auch bei den Lebensmittelproduzent*innen und Händler*innen, die genauso in der Verantwortung stehen.

Daher wollen wir Lebensmittelverschwendung auf die politische Agenda setzen und arbeiten mit anderen Akteur*innen im bundesweiten Netzwerk „Bündnis Lebensmittelrettung“. Gemeinsam haben wir eine starke Stimme im Kampf für mehr Lebensmittelwertschätzung! Dabei fordern wir von der Politik drei zentrale Maßnahmen:

Lebensmittelretten als Lösung des Problems?

Natürlich können wir Lebensmittel retten und retten und retten. Doch damit bekämpfen wir nur die Symptome, nicht aber die wirklichen Ursachen. Stattdessen wollen wir Menschen für das Thema sensibilisieren sowie Tipps und Tricks geben, wie sie ihre eigene persönliche Verschwendung eindämmen können. Doch auch dabei stoßen wir an Grenzen. Denn: Lebensmittelverschwendung findet nicht nur im Privaten, sondern auch auf vielen anderen Ebenen statt. Vorrangig auch bei den Lebensmittelproduzent*innen und Händler*innen, die genauso in der Verantwortung stehen.

Daher wollen wir Lebensmittelverschwendung auf die politische Agenda setzen und arbeiten mit anderen Akteur*innen im bundesweiten Netzwerk „Bündnis Lebensmittelrettung“. Gemeinsam haben wir eine starke Stimme im Kampf für mehr Lebensmittelwertschätzung! Dabei fordern wir von der Politik drei zentrale Maßnahmen:

WEGWERFSTOPP

In Frankreich, Italien und Tschechien ist es schon üblich: ​Unverkaufte Ware darf nicht einfach entsorgt, sondern muss an gemeinnützige Organisationen gespendet oder in der Tierhaltung genutzt werden. Darüber hinaus muss die Spende und Abnahme von Lebensmitteln hürdenlos ohne Versteuerung möglich sein.

MHD

Die Willkürlichkeit für die Bestimmung des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) muss aufgehoben werden. Die Politik muss in die Erforschung des MHDs investieren und Richtwerte ermitteln, die sich an der Verzehrfähigkeit von Lebensmitteln orientieren. Auf Basis diesre Richtwerte sollen die Produzent*innen dann ihre MHDs bestimmen.

BILDUNG

Das Thema Lebensmittelverschwendung muss in die Lehrpläne aller Bundesländer. Das Bewusstsein der nächsten Generation bezüglich der eigenen Lebensmittelverschwendung muss geschärft werden, um diese zum nachhaltigen Handeln zu befähigen.